San Juan Islands – Welcome back to the United States

Früh am Morgen reihen wir uns in Sidney auf Vancouver Island in die Warteschlange für die Fähre nach San Juan Island ein. Wir sind überrascht, noch auf kanadischem Boden auf den US-Grenzbeamten zu treffen. Unsere Visa für die Vereinigten Staaten laufen in einem Monat aus. In unserem Schneckentempo schaffen wir es aber nicht rechtzeitig bis nach Mexiko. „San Juan Islands – Welcome back to the United States“ weiterlesen

Retour aux États-Unis par les îles de San Juan

Coucher de soleil sur Vancouver Island depuis San Juan Island.

On passe des îles du golf canadien aux îles côté américain. Et je ne sais pas si c’est parce que le douanier nous prolonge notre visa de 6 mois [après tout de même avoir tenté de nous intimider en nous disant qu’il n’y avait pas moyen de renouveler notre visa, ni à l’entrée ici, ni depuis Seattle et qu’on avait plus qu’à prendre le bus pour se rendre au Mexique dans les 5 prochaines semaines], mais on est grave content d’être de retour aux États-Unis. „Retour aux États-Unis par les îles de San Juan“ weiterlesen

Vancouver Island – Beware of flying golf balls

Leuchtturm auf Green Island (Inside Passage)

Während die meisten Passagier_innen in ihren Kabinen verschwunden sind, teilen wir uns den Fußboden mit den Indigenen, die in den Dörfern Klemtu und Bella Bella zugestiegen sind. Es ist kuschelig warm bis stickig und wir freuen uns nach zwei Nächten auf der Fähre in Port Hardy, im Norden von Vancouver Island, an Land zu gehen. Wir sind nun endgültig in der Nebensaison angekommen. Am ersten Oktober schließen die ersten Zeltplätze und auf den Highways beginnt die Winterreifenpflicht für Autos und Schneekettenpflicht für LKWs. Mit dem Winter im Nacken radeln wir gen Süden. „Vancouver Island – Beware of flying golf balls“ weiterlesen

Canadian Inside Passage : Totems, orques et granola

Nous quittons l’île de Prince of Wales, en Alaska, le cœur et les yeux remplis d’émotions et de belles rencontres. Nous arrivons à Ketchikan après 4 heures  de bateau. Le temps d’un pique nique sur le port puis nous embarquons à 15h30 pour arriver à 23h à Prince Rupert, la ville la plus arrosée du Canada.

Aurevoir Alaska.

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Haida Gwaii – Islands of the People

Totem in Old Masset

Während wir auf der Fähre nach Prince of Wales Island mit Abstand die Jüngsten waren, ist das Publikum auf dem Weg nach Haida Gwaii weitaus bunter gemischt. Von Jugendlichen, die die Fähre mit einem Kanu auf der Schulter besteigen, über Familien, die von einem Ausflug zurückkehren, bis hin zu Rentner_innen, die auf dem Festland im Krankenhaus waren, sind alle Altersgruppen vertreten. Wir merken sofort, dass wir nun das erste Mal über den offenen Ozean fahren. „Haida Gwaii – Islands of the People“ weiterlesen

Alaskan Inside Passage : glaciers, baleines à bosse et ours noirs

Le passage intérieur, ou Inside passage en anglais, est la voie maritime du Pacifique Nord qui longe les côtes de l’Alaska et de la Colombie Britannique, depuis Skagway et Haines jusqu’à Vancouver et Seattle. Ce sont 2 500 km de fiords, îles, glaciers, estuaires et côtes escarpées. Un voyage incroyable, bien différent de celui que nous avons fait jusqu’à présent. En préparation à Berlin, c’était mon moment tant attendu, pour voir la mer et les baleines, prendre le bateau et se reposer un peu les jambes.

Au revoir Skagway !

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Prince of Wales Island – How Edward kept us singing in the rain

Eis und Nebel in der Inside Passage

Wir sind die letzten, die in Hollis an Land gehen. Die Wohnmobile sind alle schon von der Fähre gefahren, als wir im strömenden Regen unsere Räder die Rampe hochschieben. Es regnet bereits seit einer Woche ununterbrochen. Der Hafen besteht lediglich aus einem Haus. Außer uns ist noch ein Pärchen da, welches gerade ein Auto ausleiht und Darren, der Autovermieter, den wir gleich kennenlernen werden. „Prince of Wales Island – How Edward kept us singing in the rain“ weiterlesen

Teddybär went back home

„Ein gefütterter Bär ist ein toter Bär!“ Diesen Hinweis gaben uns die Ranger_innen am Anfang unserer Reise mit auf den Weg. Sie waren nicht so sehr besorgt darüber, dass die Bären unser Essen riechen. Die geruchsdichten Zipperbeutel fallen eher unter die Kategorie gewinnbringender Zusatzverkauf im Outdoorfachhandel. Wichtig war ihnen nur, dass die Bären auf keinen Fall unsere Lebensmittel essen, damit sie Menschen nicht mit Nahrung assoziieren. Auch hierauf hat sich die Outdoorindustrie spezialisiert und verkauft gut geeignete, aber völlig überteuerte Kevlar-Säcke und Plastik-Container. „Teddybär went back home“ weiterlesen

Camper avec les ours

Ours noir sur l’île de Prince of Wales.

Tout au long de notre voyage en Alaska et au Canada, nous avons passé notre temps à prendre toutes les mesures possibles et imaginables pour éviter toute rencontre avec les ours et notamment les grizzlis. C’est toute une logistique de camper en terre des ours ou « bear country », comme disent les locaux. „Camper avec les ours“ weiterlesen